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Oxygen Forensic® Detective 10.0 bietet neue Funktionen zur Extraktion von WhatsApp-Daten

Alexandria, Virginia, 21. November 2017 - Oxygen Forensics, ein weltweit tätiger Entwickler und Anbieter forensischer Datenprüfungs-Tools für mobile Geräte, Cloud-Dienste und Drohnen, hat ein Update für sein Flaggschiffprodukt Oxygen Forensic® Detective, das den branchenführenden Oxygen Forensic® Cloud Extractor enthält, veröffentlicht. Mit Aktualisierung auf Version 10 wurden neue WhatsApp-Extraktions-Funktionen hinzugefügt.

Erweiterte WhatsApp-Extraktion

Oxygen Forensic® Detective 10.0 bietet zwei neue Funktionen zur WhatsApp-Datenextraktion:

WhatsApp-Backup-Entschlüsselung durch Zwei-Faktor-Authentifizierung

Diese Überprüfung ist eine optionale Funktion, die hinzugefügt wurde, um die Sicherheit des Kontos zu erhöhen. Sobald diese Option aktiviert ist, muss jeder Versuch, die Telefonnummer eines WhatsApp-Kontos zu überprüfen, von der vom Benutzer erstellten, sechsstelligen PIN begleitet werden. Der neue Oxygen Forensic® Cloud Extractor bietet entweder die Möglichkeit, die PIN einzugeben (falls bekannt), oder mehrere Methoden, um sie zu deaktivieren.

WhatsApp-Daten vom Server

Oxygen Forensics hat einen speziellen WhatsApp-Cloud-Dienst hinzugefügt, mit dem Forensiker nicht zugestellte Nachrichten, unbeantwortete Anrufe und Informationen über Gruppen und Kontakte direkt vom WhatsApp-Server erhalten können. Dieser Dienst ist in bestimmten Fällen nützlich – etwa bei beschädigten oder gesperrten Geräten. Wenn Forensiker den WhatsApp Cloud-Dienst nutzen, können sie dies selbst dann tun, wenn sie nicht im Besitz des Telefons sind.

"Seit Mitte dieses Jahres können wir WhatsApp-Backups von Google Drive ohne den Schlüssel des Gerätes entschlüsseln", erklärt Lee Reiber, COO von Oxygen Forensics. "Für das aktuelle Release von Oxygen Forensic® Detective hat unser Team Funktionen, wie die WhatsApp-Extraktion, weiter ausgebaut, um Forensiker in ihren Ermittlungen noch besser zu unterstützen.

Der Cloud Extractor ist ab sofort in der Lage, Geräte in einem Zwei-Faktor-Authentifizierungsverfahren zu entschlüsseln und die Daten vom WhatsApp-Server abzugreifen. Beide Schritte waren dringend nötig, um sich den Gegebenheiten, die mobile Apps von Drittanbietern mit sich bringen, anzupassen."